Lombards Brücke
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Heute stellen wir euch eine absolute Besonderheit unter den Krankenhäusern vor : Das Bundeswehr Krankenhaus Hamburg im Stadtteil Wandsbek. Während wie der Name es schon verrät hier hauptsächlich Angehörige der Bundeswehr sowieso Soldaten oder viele andere Bundeswehrkräfte verarztet und behandelt werden, stehen die Türen aber auch allen zivilen Personen offen. Bundeswehrkrankenhäuser haben nicht ohne Grund den Ruf, zu den besten Krankenhäusern Deutschlands zu gehören. Die medizinische Versorgung ist auf dem neusten Stand, die Belegschaften bekommen stets die besten Schulungen und regelmäßig militärische Ausbildungen. Daher gehören sie auch körperlich zu den fittesten Ärzten in unserem Land. Auch von der Vielfalt der Abteilungen oder Kliniken ist das Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg kaum zu übertreffen. Hier wird fast jegliche medizinische Richtung die man sich vorstellen kann praktiziert. Die Notfallaufnahme hat 24 Stunden am Tag für euch geöffnet. Das Einzige was ihr hier beachten müsst ist, dass bei einigen medizinischen Eingriffen das Einverständnis eurer Krankenkasse eingeholt werden muss. Privatpatienten hingegen brauchen sich hier jedoch keine Gedanken machen. Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist genau die richtige Anlaufstelle für jeden Hamburger im östlichen Großraum. Heute stellen wir ein paar Informative Dinge über die Arbeit, Die Geschichte und die Kompetenzen vor.
Das Bundeswehrkrankenhaus eröffnete seine Türen im Jahre 1937. Es wurde damals 1,5 Jahre lang gebaut bevor das Standortlazarett vom Heer eingeweiht werden konnte. Der Architekt Hermann Distel hat das damalige Gebäude entworfen und so bauen lassen. In den Anfangszeiten verfügte das Lazarett über 400 Betten die auch dringend gebraucht wurden. Als der zweite Weltkrieg vorbei war hat eine Zeit lang bis zum Jahre 1958 das britische Militär das Haus genutzt, danach erst wurde es zum Bundeswehrlazarett. In den Anfangsjahren des Lazaretts wurden nur die Soldaten behandelt und es gab für Zivilpersonen keine Chance auf eine medizinische Versorgung. Hier musste man sich mit gesundheitlichen Problemen dann also bei einem allgemeinen Krankenhaus melden. Ca. 11 Jahre später erst, um genau zu sein im Jahre 1969 wurde das Lazarett in das Bundeswehrkrankenhaus umbenannt und im selben Atemzug konnten sich nun auch Zivilpatienten vorstellen. Heute arbeiten hier vor Ort ca. 1300 Mitarbeiter, darunter 300 kompetente Ärzte mit Fachwissen in alle Richtungen. In einem Kalenderjahr werden ungefähr 11000 Patienten vor Ort stationär behandelt und rund 70000 kommen für ambulante Behandlungen vorbei ( Notaufnahme etc.). Seit April 2022 ist der Ärztliche Direktor Oberstarzt Thomas Harbaum. Aktuell befindet sich das Bundeswehrkrankenhaus in Modernisierungsarbeiten für rund 300 Millionen Euro. Hier entsteht ein komplett neues Multifunktionsgebäude mit OP-Sälen, Fachuntersuchungsstellen und sogar ein eigenes Schifffahrtsmedizinische Institut der Marine.
Das Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg ist ein klassisches Krankenhaus und hat viele verschiedene Fachabteilungen. Darunter sind folgende:
Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Lesserstraße 180
22049 Hamburg
Telefonnummer: 040 69470
Internetseite: bwkrankenhaus.de
24 Stunden geöffnet
Wenn man vom Hamburger Hauptbahnhof kommt braucht man ca. 20-25 Minuten bis man beim Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ankommt. Hier kann man über den „alten Teichweg“ ,über die Brahmfelder Straße oder aber über die Dehnhaide fahren. Alle drei Routen sind fast gleich lang. Direkt vor Ort befindet sich auch ein kostenpflichtiger Parkplatz den man nutzen kann.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dauert es etwas länger. Hier ist man vom Hamburger Hauptbahnhof ca. 30-40 Minuten unterwegs, je nachdem welches Verkehrsmittel man wählt. Die eine Variante ist mit der U3 bis zur Haltestelle „Barmbek“ zu fahren. Von dort aus kann man mit der U3 bis zur Station „Wandsbek-Gartenstadt“ fahren. Zu Fuß sind es dann noch ca. 600 Meter bis zum Krankenhaus. Wer nicht so viel umsteigen möchte kann auch mit dem Bus Nr. 18 fahren. Ihr müsst dann zur Haltestelle „Bauernrosenweg“ fahren und zu Fuß ca. 1,1 km laufen bis ihr am Bundeswehrkrankenhaus ankommt.
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