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> Ehrung des verstorbenen Modezars <

Der verstorbene Karl Lagerfeld eine der Ikonen unter den Modeschöpfern. Sein Stil, seine Mode und das was er geschaffen hat, ist einmalig und in der Branche bewegend. Um ihn zu ehren, soll bald die Karl Lagerfeld Promenade entstehen.

Als am 19. Februar 2019 die Nachricht viral geht, dass der Modedesigner Karl Lagerfeld verstorben ist, steht die Modewelt kurz still. Nicht immer trifft er mit seinen Aussagen den modernen Zeitgeist, doch indiskutabel ist, welche Meilensteine er in seiner Branche gesetzt hat. Ein 1933 geborener Hamburger, der in der französischen Modewelt Fuß fasst, sich trotz (oder gerade wegen) einer Eigenheiten einen Namen macht und Anklang in der ganzen Welt findet – das muss man erst einmal selbst schaffen.

Grund genug, den gebürtigen Hamburger endlich zu ehren. Dafür soll es keinen geringeren Ort als mitten in der City geben, genauer ein Teil des Alsterfleets.

Insgesamt 155 Meter zwischen der Adolphsbrücke und dem Neuen Wall 75 sind geplant, die an Karl Lagerfeld erinnern. Man entscheidet sich nicht nur wegen der besonderen Lage für dieses Stückchen, sondern auch, weil der Modeschöpfer dort selbst gerne bummeln geht, wenn er in seiner Heimat zu Besuch ist.

Auch wenn das Vorhaben der Karl Lagerfeld Promenade schon so gut wie sicher ist, muss noch eine Senatskommission zustimmen, was die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte bereits Mitte November absegnet. Dies scheint allerdins eine reine Formsache zu sein, sodass der Teil des Alsterfleets bereits ab dem 19. Februar 2024 Karl Lagerfeld Promenade heißen könnte und entsprechend einweiht wird.

Bitte habe Verständnis, dass unsere Angaben aufgrund unvorhergesehener Änderungen ohne Gewähr sind.

Babette Burgdorf

Echte Hamburger Deern, nicht nur hier aufgewachsen, sondern auch geboren. Als freie Content Writerin bin ich seit Anfang 2008 tätig und von Anfang an auf Hamburgausflug.de mit dabei. Ich liebe meine Hansestadt, den norddeutschen Charme und all die Möglichkeiten, die sich hier bieten. Die verklicker ich dir gern und hoff‘, ich kann dir n büschn Lust darauf machen, was du hier ankieken und erleben musst. In diesem Sinne: „Hummel, Hummel und Mors, Mors!“

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