Lasst euch nicht vom ersten Eindruck täuschen
Klein und unscheinbar – so könnten wir „Peggy Sue“ trotz seiner roten Fassade wohl am besten beschreiben. Wer allerdings durch die Tür schreitet, wird eines Besseren belehrt, denn in der Bar gehts in der Nacht ganz schön ab.
Mit der „offiziellen Lizenz zum Gruppenkuscheln“ am Wochenende
Tür an Tür mit dem Blauen Engel von St. Pauli, an der Ecke der Herbertstraße, findet ihr die Peggy-Sue-Bar. Optisch hebt sie sich gegen die dunkle Engel-Fassade durchaus ab, doch wer im Kiezgetümmel nicht genau hinschaut, könnte diese kleine Perle verpassen.
Wer auf die 80er steht, wird bei einem neugierigen Blick belohnt. Dafür setzt der Club auf Minimalismus: Eine Bar, ein paar Sitzgelegenheiten und eine Tanzfläche – das war es auch schon. Peggy Sue ist weit weg von Großraumclubs ala Große Freiheit 36 oder Docks.
Dafür wurde viel Liebe ins Detail gesteckt: stimmungsvolle LED-Beleuchung, unzählige Bilder in aufwendigen Rahmen und kleinere, etwas abgeschiedenere Sitzecken. Der Eintritt ist frei, die Preise auf durchschnittlichem Kiez-Niveau.
Ist das La Paloma barrierefrei?
Leider eher nicht. Um in den Laden zu kommen, müsstet ihr ein paar Stufen bewältigen Zudem ist es stets recht voll, sodass ihr mit einem Rollstuhl quasi keinen Platz habt.
Alle Infos zum La Paloma
Adresse
Gerhardstraße 14
20359 Hamburg
Website
Öffnungszeiten
Sonntag bis Donnerstag | geschlossen |
Freitag und Samstag | 22 bis 8 Uhr |
Eintrittspreise
- frei
Anreise
- Auto: Nutze die kostenpflichtigen Parkmöglichkeiten, wie du sie beispielsweise im Spielbuden Parkhaus findest.
- Öffis: Nimm die S-Bahn mit „Reeperbahn“ oder die U-Bahn bis „St. Pauli“. Mit dem Bus kannst du bis „Bernhard-Nocht-Straße“ oder „Davidstraße“ fahren. Hier zur HVV-Fahrplanauskunft.
Bitte beachte
Bitte habe Verständnis, dass unsere Angaben aufgrund unvorhergesehener Änderungen ohne Gewähr sind.

Als echte Hamburger Deern freue ich mich, dir die schönsten und interessantesten Seiten Hamburgs zu zeigen. „Das Tor zur Welt“ hat so viel anzukieken, was du nicht verpassen solltest – ganz gleich, ob du hier zu Besuch bist oder lebst.
In diesem Sinne: Lass und die schönste Stadt der Welt erkunden und „Hummel, Hummel und Mors, Mors!“
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