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Hamburg-Nord hat zahlreiche Kulturdenkmäler zu bieten. Wir möchten nachfolgend ein paar vorstellen.

Hamburg-Nord Kulturdenkmäler

  • Gesamtanlage „Altes Krematorium in Alsterdorf“ aus den Jahren 1890 und 1891 in der Alsterdorfer Str. 523
  • Gruppe aus verschiedenen Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren in der Sengelmannstraße 171 – 185, Sengelmannstraße 169
  • Gesamtanlage mit Dammbrücke, Trafo-Haus, Podesten und Mauern in der Brabandstraße, Alsterdorfer Damm
  • Wohnhaus aus dem Jahr 1929 in der Brabandstraße 3
  • Doppelwohnhaus aus den Jahren 1925 bis 1938 im Kugelfang 24
  • Doppelhaushälfte aus den Jahren 1939 bis 1937 im Kugelfang 8
  • Kopfbau der damaligen Margarinefabrik Voss in der Bramfelder Straße 138
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren im Roggenkamp 1 – 5, Poppenhusenstraße 5, 7
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren in der Meister-Francke-Straße 1, Hartzlohplatz 5 – 11
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren im Eckmannsweg 1 – 11, Herbstweg 2 – 14, Habichtsplatz 2 – 6, Habichtstraße 114 – 124, 126 – 130 und Wittenkamp 2 – 6
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren in der Habichtstraße 115 – 125, Lißmannseck 1 – 9, schwalbenplatz 12 – 18
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren, Heidhörn 11 – 15, Habichtstraße 101 – 113, Lißmannseck 6, Rosamstwiete 2 – 10
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren, Hartzlohplatz 1, 3, Lorichsstraße 30, Funhofweg 8, 10
  • Gesamtanlage „Schwalbenhof“, Schwalbenhofplatz 15
  • Siedlungsbau aus den 1920er Jahren in der Fuhlsbüttler Straße 228, 230, Mildestieg 2
  • Gesamtanlage mit Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren mit Vorgarten und Hecken im Grögersweg 1 – 7
  • Gesamtanlage mit Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren mit Hecken in der Wasmannstraße 26 – 32
  • Gesamtanlage mit Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren mit Hecken und Mauern im Grögersweg 9, Rübenkamp 80, 80 a – c
  • Zweigeschossiger Bau aus Backstein des ehemaligen S-Bahnhofs Rübenkamp aus dem Jahr 1913 im Rübenkamp 227
  • Gesamtanlage „Museum der Arbeit“ mit Kulturzentrum in der Maurienstraße 19, 19 a, 21, Osterbekweg, Wiesendamm 3
  • Rundturm-Bunker aus dem Jahr 1939 am Wiesendamm 7
  • Ensemble mit dem ehemaligen Allgemeinen Krankenhaus Barmbek, bestehend aus Wirtschaftsgebäuden, Verwaltungshaus, Wasserturm, Kesselhaus, Pavillon, Kasino und Pathologie in der Fuhlsbüttler Straße 387 – 401, 407 – 415, Hartzloh 25, Harkensee 1- 3, 2 – 6, Andreas-Knack-Ring 1 – 11, 2 – 24, Rübenkamp 148, Wilhelm-Drexelius-Weg 1 – 7, 2 – 6, Alfred-Johann-Levy-Straße 1 – 5, 2 – 12, Lauensteinstraße
  • Schule Lämmersieth aus den Jahren 1929 bis 1930 in der Adlerstraße 30, Lämmersieth 72, 72 a
  • Ehemalige Volksschule Langenfort aus den Jahren 1927 bis 1929 im Langenfort 68, 70
  • Gesamtanlage „Heinrich-Groß-Hof“ im Kraepelinweg 25 – 33, Pinselweg 9, 9 a – 11, Reyesweg 26 – 32
  • Bugenhagenkirche mit den dazugehörigen Nebengebäuden als Gesamtanlage, errichtet in den Jahren 1927 bis 1929 am Biedermannplatz 17, 19, Volkmannstraße 6, Weberstraße 18
  • Ensemble des ehemaligen Ebenezer-Krankenhaus mit Klinkerbau, Kapellenanbau und Ärzte-Wohnhaus in der Friedrichsberger Straße 53
  • Turnhalle aus den Jahren 1910 bis 1912 im der Brucknerstraße
  • Ehemalige Schule Humboldtstraße aus dem Jahr 1941 in der Humboldtstraße 89
  • Gesamtanlage mit Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren in der Lothringer Straße 2 – 12, Metzer Straße 1 – 11 und 2 – 12, Forbacher Straße 1 – 11 und 2 – 12, Weißenburger Straße 1 – 11, Vogesenstraße 2 – 18, Straßburger Straße 1 – 17
  • Ensemble mit Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren in der Bredstedter Straße 26, Schwansenstraße 15, 12 – 18, Elsässer Straße 30 – 36, Straßburger Straße 16 – 32, Dithmarscher Straße 51, 60,
  • Ehemalige Volksschule Graudenzer Weg aus den Jahren 1929 bis 1931 im Alten Teichweg 200, 200 a
  • Eingeschossiges Wohnhaus aus den 1950er Jahren in der Krausestraße 77, 79, Dithmarscher Straße 1 – 7, 7 a, 9, 9 a, 11 – 21
  • St. Johanniskirche in Eppendorf aus dem 17. Jahrhundert in der Ludolfstraße
  • Zweigeschossiges Landhaus aus Backstein, erbaut zum Ende des 17. Jahrhunderts, in der Ludolfstraße 19
  • Geburtsthaus von Karl Scheffler in der Ludolfstraße 25
  • Massives Landhaus aus den 1830er / 1840er Jahren in der Ludolfstraße 23
  • Kloster St. Johannis in der Heilwigstraße 158, 158 a, 158 b, 160, 162
  • Ehemaliges Wohn- und Dienstgebäude des „Klostervogts“ am Eppendorfer Marktplatz 11
  • Villa mit zwei Etagen aus den Jahren 1920 und 1921 in der Heilwigstraße 140
  • Herrschaftliche Villa aus den Jahren 1922 und 1923 in Holzbauweise in der Arnold-Heise-Straße 27
  • Ehemalige Bibliothek Warburg aus dem Jahr 1926 in der Heilwigstraße 116
  • Beyling-Stift aus den 1920er Jahren in der Schedestraße 13 – 17
  • Verwaltungsgebäude aus den Jahren 1953 bis 1959 in der Kümmelstraße 5 – 7
  • Siedlungsbauten aus den 1920er Jahren am Robert-Koch-Stieg 2, 4
  • Reihenvilla im Jugendstil aus dem Jahr 1904, Isekai 20
  • Villa aus den Jahren 1906 bis 1907 in der Heilwigstraße 52
  • „Haus Strassburger“ aus dem Jahr 1923 in der Goernerstraße 37
  • Röhrenbunker aus den Jahren 1939 und 1940 am Ernst-Thälmann-Platz
  • „Erika-Haus“ aus den Jahren 1912 bis 1914 in der Martinistraße 52, Gebäude W 29
  • Pastorat der Kirche St. Johannis in Eppendorf aus den Jahren 1731 und 1731 in der Ludolfstraße 66
  • Wohnhaus aus dem Jahr 1909 in der Farnstraße 43
  • Ehemalige Realschule Alstertal aus den Jahren 1929 und 1930 im Erdkampsweg 89
  • „Stavenhagen Haus“ aus dem Jahr 1703 in der Frustbergstraße 4
  • Wohnwirtschaftsgebäude mit Reetdach, erbaut um das Jahr 1800, im Moorweg 1
  • Ehemalige Volksschule Breitenfelder Straße in der Breitenfelder Straße 35, Löwenstraße 58
  • Einfamilien-Reihenhaus, erbaut um das Jahr 1860, im Graumannsweg 54
  • Ehemalige Polizeiwache aus den Jahren 1913 und 1914 in der Angerstraße 3
  • Ensemble „St. Jürgen Kirche“ aus den Jahren 1938 und 1939 am Eichenkamp 12, 14, Stockflethweg 130
  • Hans-Henny-Jahnn-Orgel, zu finden in der Ansgarkirche, in der Langhorner Chaussee 266
  • Fachwerkkate mit Reetdach, vermutlich erbaut gegen Ende des 18. Jahrhunderts, im Stockflethweg 82
  • Vorgeschichtliche Grabhügel auf dem Ohlsdorfer Friedhof
  • Ehemaliges Torhaus der Justizvollzugsanstalt Suhrenkamp im Suhrenkamp 98
  • Ensemble St. Marienkirche in Ohlsdorf im Maienweg 270, Am Hasenberge 44
  • Ensemble Albert-Schweitzer-Gymnasium aus den Jahren 1953 bis 1962 im Struckholt 27, 29
  • Gästehaus des Senats aus dem Jahr 1868, Schöne Aussicht 26
  • Hammonia-Bad, Lerchenfeld 14 – 18
  • Wohngebäude aus der Gründerzeit aus Backstein aus den Jahren 1872 bis 1873 an der Marienterrasse 12
  • Ehemaliger Wasserturm mit Planetarium im Stadtpark aus den Jahren 1913 bis 1915 in der Otto-Wels-Straße 1